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Posts Tagged ‘Toyota’

Ein rasanter MIniviersitzer: Der Toyota GT 86

Freitag, Dezember 9th, 2011
© ferkelraggae - Fotolia.com

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Kompakt und mit Spannung erwartet, feierte der Toyota GT 86 nun in Tokio Premiere. Mit Boxermotor und Hinterradantrieb bestückt, ist er der kleinste Viersitzer seiner Art und wird auch in Deutschland im Herbst des kommenden Jahres eingeführt.
Bei der sportlichen Kombination handelt es sich um eine weltweit Einzigartige, wobei Hersteller Toyota auf einen schweren Antrieb verzichtete und dem kleinen Flitzer durch sein geringes Gewicht und den niedrigen Fahrzeugschwerpunkt eine Optimierung in Leistung und Gewicht verlieh.
Etwa 4,2 Meter Länge und 1,3 Meter Höhe misst der derzeit kleinste viersitzige Sportwagen der Welt, dessen Antriebsstrang und Fahrerposition tief und so weit hinten wie nur möglich angeordnet wurden.

Subaru und Toyota leisteten gemeinsame Entwicklungsarbeit für den GT 86, deren Ergebnis ein 2-Liter-Saugmotor ist. Der Vierzylinder-Boxermotor wurde von Subaru ins Leben gerufen und von Toyota zusätzlich mit Doppel-Injektoren ausgestattet. Diese arbeiten gleichermaßen für Direkteinspritzung und Saugrohreinspritzung, die über ein breites Drehzahlband die Steigerung von Leistung und Drehmoment ermöglichen.

Mit einer Leistung von 200 PS und einem maximalen Drehmoment von 205 Nm kommt der neue Motor daher. Manuelles Sechsgang-Getriebe mit kurzen Schaltwegen sowie Sechsstufen-Automatik sorgen hier für die Kraftübertragung an die Hinterräder. Unter allen Fahrbedingungen sollen dabei Grip und Traktion durch ein Sperrdifferential gewährleistet sein.

Dem Design des Toyota GT 86 sieht man die Inspiration aus Motorsport und der Sportwagen-Vergangenheit Toyotas deutlich an. Der auffällig große untere Kühlergrill soll die Fans der motorisierten Sportlichkeit locken. Auch an Designer-Merkmalen hat man nicht gespart und den Kleinen mit Leichtmetallrädern von 17 Zoll ausgerüstet sowie Heckspoiler, Doppelrohrauspuff und “86″-Kolbenlogo.

Auch beim Gestalten des Interieurs ist man betont sportlich geblieben und gab dem GT 86 Details in Karbon-Optik, einen schwarzen Dachhimmel und leichte Aluminium-Pedale, an denen der zukünftige Fahrer nicht nur im kleinsten Sport-Viersitzer, sondern mit einem Durchmesser von 365 Millimetern auch am kleinsten Lenkrad sitzt, dass Toyota je zum Einsatz brachte.

Sportwagen aus Japan

Dienstag, September 27th, 2011

Ich persönlich kannte sie. Doch damit gehöre ich nicht gerade der Mehrheit der deutschen Bevölkerung an. Die Rede ist von japanischen Sportwagen, klingt für viele Leser zuerst wie ein Widerspruch in sich, da der asiatische Automarkt ja eher für seine Klein- und Kleinstwagen bekannt ist. Doch ich kann Ihnen versichern, es gibt sie. Beispielsweise der Honda NSX, der Subaru SVX, Toyota 2000 GT oder der Nissan 240 Z sind Vertreter dieser wenig bekannten Fahrzeugtypen aus Japan.

Diese sind auch vom Design her weit weniger weltfremd als Sie denken. Der Honda NSX beispielsweise sieht weniger asiatisch, als vielmehr wie ein italienischer Supersportler aus. Außerdem sind die japanischen Sportwagen meiner Erfahrung nach auch technisch meist sehr ausgefeilt.

Zunächst das Chassis und die Karosserie, beides besteht fast zu 100 Prozent aus leichtem Aluminium. Damit ist der Honda NSX der erste Serienwagen aus diesem Werkstoff. Das Leergewicht konnte so auf unter 1.400 Kilogramm gedrückt werden. In die Entwicklung des Fahrwerks flossen Erkenntnisse aus dem Formel 1-Engagement von Honda ein. Auch die Fahrwerkskomponenten bestehen zum größten Teil aus Aluminium. Die Räder werden von doppelten Dreiecksquerlenkern geführt und das Fahrwerk mit Querstabilisatoren sowie extra entwickelten Reifen auf die Straße geklebt. Mit einer Beschleunigung von null auf 100 Stundenkilometer in weniger als sechs Sekunden brauch sich der Honda auch wirklich nicht verstecken, geschuldet ist diese beeindruckende Beschleunigung dem 280 PS-starken Motor, der es auf eine Spitzengeschwindigkeit von 270 Stundenkilometer schafft.

Doch neben Sportlichkeit legen die Japaner auch großen Wert auf Komfort. So hat der NSX serienmäßig eine Klimaanlage verbaut, genauso wie eine Alpine-Hifi Anlage mit CD-Wechsler, elektrisch verstellbare Ledersitze und Airbags an Bord. In gepflegtem Zustand ist der Japaner ab circa 31.000 Euro zu haben. Ich kann die japanischen Sportler also sehr empfehlen.

Sportwagen aus Japan

Montag, September 26th, 2011

Ich persönlich kannte sie. Doch damit gehöre ich nicht gerade der Mehrheit der deutschen Bevölkerung an. Die Rede ist von japanischen Sportwagen, klingt für viele Leser zuerst wie ein Widerspruch in sich, da der asiatische Automarkt ja eher für seine Klein- und Kleinstwagen bekannt ist. Doch ich kann Ihnen versichern, es gibt sie. Beispielsweise der Honda NSX, der Subaru SVX, Toyota 2000 GT oder der Nissan 240 Z sind Vertreter dieser wenig bekannten Fahrzeugtypen aus Japan.

Diese sind auch vom Design her weit weniger weltfremd als Sie denken. Der Honda NSX beispielsweise sieht weniger asiatisch, als vielmehr wie ein italienischer Supersportler aus. Außerdem sind die japanischen Sportwagen meiner Erfahrung nach auch technisch meist sehr ausgefeilt.

Zunächst das Chassis und die Karosserie, beides besteht fast zu 100 Prozent aus leichtem Aluminium. Damit ist der Honda NSX der erste Serienwagen aus diesem Werkstoff. Das Leergewicht konnte so auf unter 1.400 Kilogramm gedrückt werden. In die Entwicklung des Fahrwerks flossen Erkenntnisse aus dem Formel 1-Engagement von Honda ein. Auch die Fahrwerkskomponenten bestehen zum größten Teil aus Aluminium. Die Räder werden von doppelten Dreiecksquerlenkern geführt und das Fahrwerk mit Querstabilisatoren sowie extra entwickelten Reifen auf die Straße geklebt. Mit einer Beschleunigung von null auf 100 Stundenkilometer in weniger als sechs Sekunden brauch sich der Honda auch wirklich nicht verstecken, geschuldet ist diese beeindruckende Beschleunigung dem 280 PS-starken Motor, der es auf eine Spitzengeschwindigkeit von 270 Stundenkilometer schafft.

Doch neben Sportlichkeit legen die Japaner auch großen Wert auf Komfort. So hat der NSX serienmäßig eine Klimaanlage verbaut, genauso wie eine Alpine-Hifi Anlage mit CD-Wechsler, elektrisch verstellbare Ledersitze und Airbags an Bord. In gepflegtem Zustand ist der Japaner ab circa 31.000 Euro zu haben. Ich kann die japanischen Sportler also sehr empfehlen.