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Auf der Detroit Autoshow werden jedes Jahr die heißesten Neuanwärter im Bereich der Sportwagen präsentiert.
Auch wenn es momentan in der Autowelt immer wieder um Effizienz und Sparsamkeit geht, fallen einige der neuen Modelle aus dem Rahmen – die neuen Sportwagen. Eine Studie von Honda sorgte dieses Jahr für besonders große Furore. Der japanische Autoproduzent stellte erstmals seine in drei Jahren erscheinende Neuauflage des beliebten Sportwagens Acura NSX. Dieser löste damals wahre Wellen der Begeisterung aus, denn nicht nur seine Optik, sondern auch die Verarbeitung der Karrosserie, die nahezu komplett aus Aluminium bestand, setzten bei seinem Erscheinen 1990 Maßstäbe. Die neue Variante dieses Schmuckstücks soll ebenfalls Innovationen auf den Sportwagenmarkt bringen, denn Honda setzt auf Hybrid-Technik. Der NSX soll mit ganzen drei Elektromotoren ausgestattet werrden, die den klassischen V6-Benzinmotor unterstützen.
Doch die Ressourcen-schonenden Ambitionen des Japaners ist nicht unbedingt übertragbar auf die Konzepte anderer großer Hersteller. Denn neben spritsparenden Modellen finden sich natürlich auch die klassischen Treibstoffmonster, die in diesem Segment des Automarkts immer noch vorherrschend sind.
Aus dem Hause Mercedes kommt der luxuriöse Mercedes SL. Zwar ist dieser um einiges leichter geworden, ein Hybridmotor ist hier allerdings nicht eingeplant.
Eine anderes, ebenfalls schwäbisches Modell ist das neue 911 Cabriolet, vom Stuttgarter Autohersteller Porsche. Er verbindet klassisches Design mit neuen innovativen Akzenten, bleibt seiner Linie dennoch treu und ist vor allem für Käufer mit dickerer Geldbörse interessant.
Der Mini Roadster von BMW dagegen könnte auch Käufer interessieren, die von protzigen Karren und horrenden Preisen eher abgestoßen werden. Wer vorsichtig bei Chrysler, einem der wenigen ansässigen Unternehmen, anfragt, wird zur Antwort bekommen, dass es in diesem Kalenderjahr eine Neuauflage der berühmten Viper geben soll.





