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Posts Tagged ‘Honda’

Sportwagen auf der Detroit Motor Show 2012

Montag, Januar 23rd, 2012
USA-Flagge © moonrun - Fotolia.com

USA-Flagge © moonrun - Fotolia.com

Auf der Detroit Autoshow werden jedes Jahr die heißesten Neuanwärter im Bereich der Sportwagen präsentiert.

Auch wenn es momentan in der Autowelt immer wieder um Effizienz und Sparsamkeit geht, fallen einige der neuen Modelle aus dem Rahmen – die neuen Sportwagen. Eine Studie von Honda sorgte dieses Jahr für besonders große Furore. Der japanische Autoproduzent stellte erstmals seine in drei Jahren erscheinende Neuauflage des beliebten Sportwagens Acura NSX. Dieser löste damals wahre Wellen der Begeisterung aus, denn nicht nur seine Optik, sondern auch die Verarbeitung der Karrosserie, die nahezu komplett aus Aluminium bestand, setzten bei seinem Erscheinen 1990 Maßstäbe. Die neue Variante dieses Schmuckstücks soll ebenfalls Innovationen auf den Sportwagenmarkt bringen, denn Honda setzt auf Hybrid-Technik. Der NSX soll mit ganzen drei Elektromotoren ausgestattet werrden, die den klassischen V6-Benzinmotor unterstützen.

Doch die Ressourcen-schonenden Ambitionen des Japaners ist nicht unbedingt übertragbar auf die Konzepte anderer großer Hersteller. Denn neben spritsparenden Modellen finden sich natürlich auch die klassischen Treibstoffmonster, die in diesem Segment des Automarkts immer noch vorherrschend sind.

Aus dem Hause Mercedes kommt der luxuriöse Mercedes SL. Zwar ist dieser um einiges leichter geworden, ein Hybridmotor ist hier allerdings nicht eingeplant.

Eine anderes, ebenfalls schwäbisches Modell ist das neue 911 Cabriolet, vom Stuttgarter Autohersteller Porsche. Er verbindet klassisches Design mit neuen innovativen Akzenten, bleibt seiner Linie dennoch treu und ist vor allem für Käufer mit dickerer Geldbörse interessant.

Der Mini Roadster von BMW dagegen könnte auch Käufer interessieren, die von protzigen Karren und horrenden Preisen eher abgestoßen werden.  Wer vorsichtig bei Chrysler, einem der wenigen ansässigen Unternehmen, anfragt, wird zur Antwort bekommen, dass es in diesem Kalenderjahr eine Neuauflage der berühmten Viper geben soll.

 

 

Sportwagen aus Japan

Dienstag, September 27th, 2011

Ich persönlich kannte sie. Doch damit gehöre ich nicht gerade der Mehrheit der deutschen Bevölkerung an. Die Rede ist von japanischen Sportwagen, klingt für viele Leser zuerst wie ein Widerspruch in sich, da der asiatische Automarkt ja eher für seine Klein- und Kleinstwagen bekannt ist. Doch ich kann Ihnen versichern, es gibt sie. Beispielsweise der Honda NSX, der Subaru SVX, Toyota 2000 GT oder der Nissan 240 Z sind Vertreter dieser wenig bekannten Fahrzeugtypen aus Japan.

Diese sind auch vom Design her weit weniger weltfremd als Sie denken. Der Honda NSX beispielsweise sieht weniger asiatisch, als vielmehr wie ein italienischer Supersportler aus. Außerdem sind die japanischen Sportwagen meiner Erfahrung nach auch technisch meist sehr ausgefeilt.

Zunächst das Chassis und die Karosserie, beides besteht fast zu 100 Prozent aus leichtem Aluminium. Damit ist der Honda NSX der erste Serienwagen aus diesem Werkstoff. Das Leergewicht konnte so auf unter 1.400 Kilogramm gedrückt werden. In die Entwicklung des Fahrwerks flossen Erkenntnisse aus dem Formel 1-Engagement von Honda ein. Auch die Fahrwerkskomponenten bestehen zum größten Teil aus Aluminium. Die Räder werden von doppelten Dreiecksquerlenkern geführt und das Fahrwerk mit Querstabilisatoren sowie extra entwickelten Reifen auf die Straße geklebt. Mit einer Beschleunigung von null auf 100 Stundenkilometer in weniger als sechs Sekunden brauch sich der Honda auch wirklich nicht verstecken, geschuldet ist diese beeindruckende Beschleunigung dem 280 PS-starken Motor, der es auf eine Spitzengeschwindigkeit von 270 Stundenkilometer schafft.

Doch neben Sportlichkeit legen die Japaner auch großen Wert auf Komfort. So hat der NSX serienmäßig eine Klimaanlage verbaut, genauso wie eine Alpine-Hifi Anlage mit CD-Wechsler, elektrisch verstellbare Ledersitze und Airbags an Bord. In gepflegtem Zustand ist der Japaner ab circa 31.000 Euro zu haben. Ich kann die japanischen Sportler also sehr empfehlen.

Sportwagen aus Japan

Montag, September 26th, 2011

Ich persönlich kannte sie. Doch damit gehöre ich nicht gerade der Mehrheit der deutschen Bevölkerung an. Die Rede ist von japanischen Sportwagen, klingt für viele Leser zuerst wie ein Widerspruch in sich, da der asiatische Automarkt ja eher für seine Klein- und Kleinstwagen bekannt ist. Doch ich kann Ihnen versichern, es gibt sie. Beispielsweise der Honda NSX, der Subaru SVX, Toyota 2000 GT oder der Nissan 240 Z sind Vertreter dieser wenig bekannten Fahrzeugtypen aus Japan.

Diese sind auch vom Design her weit weniger weltfremd als Sie denken. Der Honda NSX beispielsweise sieht weniger asiatisch, als vielmehr wie ein italienischer Supersportler aus. Außerdem sind die japanischen Sportwagen meiner Erfahrung nach auch technisch meist sehr ausgefeilt.

Zunächst das Chassis und die Karosserie, beides besteht fast zu 100 Prozent aus leichtem Aluminium. Damit ist der Honda NSX der erste Serienwagen aus diesem Werkstoff. Das Leergewicht konnte so auf unter 1.400 Kilogramm gedrückt werden. In die Entwicklung des Fahrwerks flossen Erkenntnisse aus dem Formel 1-Engagement von Honda ein. Auch die Fahrwerkskomponenten bestehen zum größten Teil aus Aluminium. Die Räder werden von doppelten Dreiecksquerlenkern geführt und das Fahrwerk mit Querstabilisatoren sowie extra entwickelten Reifen auf die Straße geklebt. Mit einer Beschleunigung von null auf 100 Stundenkilometer in weniger als sechs Sekunden brauch sich der Honda auch wirklich nicht verstecken, geschuldet ist diese beeindruckende Beschleunigung dem 280 PS-starken Motor, der es auf eine Spitzengeschwindigkeit von 270 Stundenkilometer schafft.

Doch neben Sportlichkeit legen die Japaner auch großen Wert auf Komfort. So hat der NSX serienmäßig eine Klimaanlage verbaut, genauso wie eine Alpine-Hifi Anlage mit CD-Wechsler, elektrisch verstellbare Ledersitze und Airbags an Bord. In gepflegtem Zustand ist der Japaner ab circa 31.000 Euro zu haben. Ich kann die japanischen Sportler also sehr empfehlen.