Am 15. September 2011 wird die 64. IAA PKW von Bundeskanzlerin Angela Merkel in Frankfurt eröffnet werden. Der Präsident des Verbandes der Automobilindustrie (VDA) betonte, dass die IAA die wichtigste Mobilitätsmesse weltweit sei. Unter dem diesjährigen Motto „Zukunft serienmäßig“ würden dieses Jahr mehr Aussteller, mehr Weltpremieren auf einer größeren Präsentationsfläche auf die interessierten Gäste warten. Erstmals sollen auf der Messe Fahrzeuge mit klassischen und alternativen Antrieben zu sehen sein, die so zukünftig auf unseren Straßen fahren werden, so Wissmann.
Dieses Jahr werden über 1000 Aussteller aus 32 Ländern ihre Innovationen auf knapp 240.000 Quadratmetern präsentieren. Die Zuschauer erwarten 89 Weltpremieren, davon seien 45 allein von deutschen Herstellern, so der Präsident der VDA. Besonderen Wert legt der VDA neben den zahlenmäßigen Steigerungen besonders auf die Qualität der Ausstellungsobjekte und der Aussteller.
Wissmann fasste die Vorzüge der 64. IAA so zusammen: „Nur die IAA präsentiert die vollständige Palette der verschiedenen Antriebsarten; von optimierten klassischen Antrieben über die Hybridisierung, Plug-in-Electric-Vehicles und Range-Extender bis hin zum ‚reinen‘ batteriebetriebenen Elektroauto sowie Fahrzeugen mit Brennstoffzelle. Die IAA zeigt – und das ist einzigartig – in einer Halle der Elektromobilität erstmals die gesamte Wertschöpfungskette dieser neuen Antriebsart“.
Volkswagen wartet dieses Jahr mit der Weltpremiere ihres neuen Kleinwagens, dem VW up! auf, dieser soll der Mittelpunkt der diesjährigen Ausstellung Volkswagens werden, des Weiteren präsentieren die Wolfsburger das City-Car NILS, ein einsitziges Elektrofahrzeug. Ford präsentiert ebenfalls ein neues Modell, den Ford EVOS, bislang zwar nur ein Konzept-Car, doch serienmäßige Produktion ist in Planung. Opel macht den neuen Zafira Tourer öffentlich, ebenfalls eine Weltpremiere. Es wird viel zu sehen geben auf der 64. IAA dieses Jahr, die Veranstalten rechnen mit bis zu 800.000 Zuschauern.




