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Posts Tagged ‘BMW’

BMW im Kino – Mission Impossible 4

Donnerstag, Januar 5th, 2012

 

Kino © Mammut Vision - Fotolia.com

Kino © Mammut Vision - Fotolia.com

BMW muss nun “nur noch kurz die Welt retten”, mit Tom Cruise als Ethan Hunt am Steuer, der den Helden im Mission Impossible 4 gibt. Für eine Weile darf man den Vision Efficient Dynamics von BMW nun als aktiven Mitspieler in “Mission Impossible – Phantom Protokoll” auf der Leinwand bewundern.

So darf nicht nur Tom Cruise wieder durch die Kinos der Welt hetzen, auch der Münchener Hersteller erlebt mit einer Neuauflage der Action-Reihe ein Comeback in der Filmbranche. Das Filmmodell mischt sich unter die Stars als Konzeptfahrzeug für den künftigen i8 und nutzt seinen Auftritt, um, ganz nebenbei im Vorbeifahren, seine Fähigkeiten zu präsentieren. Dazu zählen seine telematischen Tricks wie Connected Drive. Fast geisterhaft lautlos nimmt er seine Rolle auf und würde wohl kaum einen Platz unter Tüftel-Genies wie James Bond erhalten.

Dennoch ist es eine her ungewöhnlicher weg, dass ein Concept Car statt auf Automessen, in einem Kinofilm den Grundstein für die Zukunft legt. So sollen Head-up-Display, Auffahrwarnung, Spracheingabe sowie vernetzte Navigation nicht nur lebensnotwendige Features für Weltretter bleiben, sondern zukünftig auch den Normalsterblichen nicht mehr vorenthalten werden, die laut zahlreicher Prognosen im jahr 2012 mit dem richtigen fahrbaren Untergrund schließlich auch gezwungenermaßen zu Weltrettern werden könnten. So muss der Leinwand-BMW auch keinen Filmtod erleiden und bleibt dem Zuschauer auch nach Vollendung der Mission erhalten.

BMW hat für diese neue Art der Vermarktung bereits einen Namen entwickelt und spricht von “Entertainment Marketing”. Geld habe hier keine Rolle gespielt, so der Hersteller. Hier sei es BMW lediglich um die Präsentation der teuren Technologien gegangen, während der Superheld des Films vom Prestige profitiert. Schließlich ist BMW, genau wie Tom Cruise, bereits ein alter Hase im Film- und Superhelden-Geschäft.

Mini-Sportwagen – Der Mini Roadster

Donnerstag, Januar 5th, 2012
© C.Y.Ronnie.W - Fotolia.com

© C.Y.Ronnie.W - Fotolia.com

Seit 2001 produziert der bayerische Automobilkonzern BMW den kleinen Flitzer Mini und hat sich damit in der eher unwichtigen Kleinwagen-Sparte ein echtes Erfolgsmodell gesichert. Der Mini war schon vorher Kult, taucht seit den 60er Jahren regelmäßig in Filmproduktionen auf und chauffierte dabei schon Filmgrößen wie Bud Spencer, Bill Murray, Matt Damon oder Ben Stiller durch die Gegend. Bevor sich die Bayern um den Mini kümmerten, war das Markenzeichen des originellen Kleinwagens seine kleine Größe. Heute jedoch muss alles größer, besser und schneller werden. Dieser Trend ist auch am Mini nicht vorbeigegangen und so hat sich der Kleine mittlerwile zu einem ziemlich Großen entwickelt, der nur noch wenige Details mit dem Original der 60er Jahre teilt. Dem Erfolg hat es aber nicht geschadet.

Nachdem BMW den neuen Mini Coupé präsentierte, folgt nun der Ableger, der Mini Roadster. Das kleine Oben-Ohne-Modell bleibt dem Zweisitzer-Konzept treu und bringt es auf eine Länge von 3,73 Meter. Das Stoffverdeck wird dabei manuell bedient und verschwindet hinter den Sitzen. Im geschlossenen Zustand fällt das klassisch proportionierte Dreibox-Design auf, das auch dem Kofferraum einen Platz von 240 Litern zugesteht, welcher mit einer Durchlademöglichkeit nach vorn ausgestattet ist.

Der Vierzylindermotor ist mit einem Leistungsspektrum zwischen 122 PS für den Cooper und 211 PS für den Cooper Works erhältlich. Der Mini Cooper SD mit einem 143 PS starken Dieselantrieb ist die sparsamste Variante und benötigt durchschnittlich etwa 4,5 Liter. Auch hier müssen die Liebhaber des Basis-Modells auf die Mini One Variante verzichten. Die genauen Preise für den verdecklosen Mini sind noch nicht bekannt, dürften aber über denen des technisch ähnlichen Coupés liegen, der ab 21.200 Euro zu haben ist. Wer gern zukünftig einen der Flitzer aus der Mini-Reihe sein Eigen nennen möchte, wird sicher in einer Autobörse im Internet fündig.

BMW setzt nicht mehr nur auf Sechs-Zylinder

Freitag, Dezember 9th, 2011

BMW ist dafür bekannt, Premium-Autos mit Sechszylinder-Motoren herzustellen. In den neueren Modellen setzen die Bayern auf sparsame Vierzylinder. Allerdings trifft diese Veränderung nicht für alle Typen von Automodellen von BMW zu, momentan werden nur die neuen 3er und 5er mit Vierzylindern ausgestattet.

Reihensechszylinder gaben bei BMW lange den Ton an, zumindest bei den als besonders dynamisch geltenden Fahrzeugen. Zwar gab es auch schwächliche Vierzylinder-Sauger und wuchtige Achtzylinder, der 507 PS starke M5 verfügte sogar über einen Zehnzylinder. Doch die Sechszylinder herrschten schon immer vor. Dass diese in Zukunft jedoch von Vierzylinder-Motoren abgelöst werden sollen, wurde kürzlich bei der Weltpremiere der neuen 3er-Generation klar. Grund dafür ist ein neues Sparkonzept, das Vorstandschef Norbert Reithofer nicht nur für Einkauf, Produktion und Marketing verordnet hat. Auch in den Motoren soll deutlich weniger Kraftstoff durch die Einspritzdüsen fließen.

In der auslaufenden 3er-Baureihe setzte BMW im Volumenmodell 320d auch schon bevorzugt auf Vierzylinder, jetzt bekommt sogar der 245 PS starke 328i einen Motor mit vier Brennkammern und einem Hubraum von nur 1997 Kubikzentimetern. Nur für die Top-Modelle der 3er-Reihe sind noch Sechszylinder mit drei Litern Hubraum vorgesehen. Der Fahrer muss allerdings keine Einbußen hinnehmen. Modernste Turbobenziner mit Direkteinspritzung und verschiedene Aufladungen sorgen dafür, dass die Leistung gleich bleibt und der Verbrauch sinkt.

In der BMW-Zentrale ist das Motoren-Downsizing auch umstritten: Volumenumstieg ja, aber nicht um jeden Preis. Auch die Hauptkonkurrenten Audi und Mercedes haben mit ähnlichen Problemen zu kämpfen, die Auswirkungen sind hier aber nicht so imageträchtig. Schließlich charakterisieren sich diese Hersteller nicht derart über ihre Reihensechszylinder wie BMW mit dem Slogan “Freude am Fahren”.

© Alexandr Mitiuc - Fotolia.com

© Alexandr Mitiuc - Fotolia.com

Vorgestellt: Der BMW 3er

Mittwoch, November 23rd, 2011

© snakest - Fotolia.com

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Im Februar kommt die sechste Generation der 3er-Baureihe von BMW auf den Markt. Das wichtigste Modell des bayerischen Autobauers will mit innovativer Elektronik und Digitalität auftrumpfen. 
Der nagelneue BMW 328i verfügt über einen sogenannten iDrive-Schalter in der Mittelkonsole, den man drehen und so verschiedene Anzeigen und Menüs auf dem integriertem Flachbildschirm aufrufen kann. Dazu zählen Navigationsmenüs, virtuelle Vogelperspektiven und die Verstellmöglichkeiten des Sportmodus. Durch den “Fahrerlebnisschalter” kann man zwischen Comfort-, Sport und Eco-Pro-Modus wählen. Im Eco-Pro-Betrieb beispielsweise werden zahlreiche Variablen wie Gaspedal-Kennlinie, die Schaltpunkte des Automatikgetriebes oder die Intensität der elektrischen Nebenaggregate, auf maximale Effizienz eingestellt. 
Den Vierzylinder-Turbomotor mit 245 PS hört man kaum, die elektronische Servo-Lenkung sorgt für ein geschmeidiges Richtungs-Gefühl und wie üblich ist das Auto wieder länger und breiter als das Vorgängermodell. Ohne Aussenspiegel ist es 1,81 m breit und 4,62 lang. Allerdings wurde das Modell je nach Ausstattung um bis zu 45 Kilo leichter. Der neue 3er ist als Luxury-, Sport- und Modern-Line erhältlich. Das Auto lässt sich aber auch über die Standard-Pakete hinaus noch massiv aufrüsten. Erwähnenswert ist besonders das neuartige Heads-Up-Display, (980 Euro), das farbige Informationen und Grafiken direkt auf das Blickfeld des Fahrers projiziert. 

“Wir glauben, dass der neue 3er erneut die Messlatte in der sportlichen Mittelklasse ist”, meint Udo Haenle, verantwortlicher Projektleiter der Baureihe, die in München, Regensburg, Südafrika und China vom Band läuft.

Bei der neuen Baureihe wird es wie üblich nicht bei der Limousine bleiben. Als erste Karosserievariante soll im Herbst der Kombi folgen, dann Coupé und Cabrio. Darüber hinaus ist ein gänzlich neuer Typ vorgesehen: Der erste 3er mit Hybridantrieb. 

Sportlich im Coupé – Der BMW 640i

Donnerstag, November 3rd, 2011

Elegant, sportlich und teuer: Coupés sind etwas für Vollblut-Auto-Liebhaber. Ein echtes Highlight ist dabei der BMW 640i. Auf den ersten Blick schon kann man sich in das Coupé verlieben – endlich haben die Bayerischen Designer aus dem Hause BMW verstanden, dass ultra-modernes Design eher verschreckt als verzaubert. Der BMW 640i präsentiert sich mit einer langen Motorhaube, einem kurzen Heck und einem zweitürigen Aufbau.

Trotz der Länge von knapp 5 Metern ist das neue Coupé alles andere als komfortabel für vier Fahrgäste. Hinten fehlt es an Raum für Kopf und Knie, auch die Sitze sind sehr unbequem. Aber wer sich ein Coupé als Familien-Kutsche anschafft, hat ohnehin etwas sehr Wesentliches nicht verstanden. Vorne im Cockpit sieht nämlich alles wieder ganz anders aus: Das Armaturenbrett und die zum Fahrer geneigte Mittelkonsole sind attraktiv und übersichtlich gestaltet, die Sitze vielfach verstellbar und äußerst gemütlich.

Werfen wir einen Blick unter die Motorhaube: Hier sitzt der BMW-Motor überhaupt. Sechs Zylinder sorgen für 320 PS und 250 km/h Spitze. Von Null auf Hundert geht es in gerade mal 5,4 Sekunden. Bei der kleinsten Bewegung des Gaspedals reagiert der Motor sofort – dafür sorgt die “Twin Power Turbo” – Technik, die in der Abgasturbine die Kanäle von jeweils drei Zylinder trennt.

Der Antrieb schnurrt leise vor sich hin, die serienmäßige Achtgang-Automatik ist sanft und treffsicher – eines der besten Automatikgetriebe der Welt. Das sollte spätestens auffallen, wenn man per Wählhebel oder Lenksäulenpaddel die Schaltung selbst in die Hand nimmt. Neben Sport- und Komfort-Fahrmodi gibt es auch einen neuen “Fahrerlebnis-Schalter”: In diesem Modus lässt sich das Getriebe besonders in den oberen Fahrstufen lange halten. So kommt man auch auf den von BMW angegeben Normverbrauch von nur 7,6 Litern – für ein Coupé dieser Austattung grenzt das beinah an ein Wunder.