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Posts Tagged ‘Auto’

Die neusten Hybridautos

Freitag, Mai 11th, 2012
© ferkelraggae - Fotolia.com

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Hybridmodelle sind auf dem Automarkt immer häufiger gefragt. Viele Kunden denken bereits über das Umsteigen auf ein Hybridauto nach und die Industrie muss dem steigenden Interesse nachkommen. Man ist sich in weitern Teilen darüber einig, dass Autos unbedingt sparsamer werden müssen. Die Hybridtechnik hat sich dabei auf dem Markt bereits etabliert und so wächst auch das Angebot in diesem Segment entsprechend immer weiter.

In diesem Jahr sind solche Modelle aus fast jeder Angebotspalette erhältlich und bedienen verschiedenste Bereiche. Unter den Kleinwagen wird diese Nische beispielsweise durch den Toyota Yaris und den Honda Jazz besetzt. Wem das nicht ausreicht und wer sich etwas kompakteres Auftreten wünscht, der ist mit dem Toyota Prius oder Honda Insight gut bedient. Aber auch der Lexus CT 200h und der Citroen DS5 können dem Wunsch in diesem Segment nachkommen.
BMW präsentiert sich in der Mittelklasse mit seinem 3er als Hybridversion. Ebenso Volvos V60 als Diesel-Hybrid, während sich knapp über ihnen Modelle wie der 5er, der Infiniti M, die E-Klasse, der Audi A6 oder der Lexus GS zusammenfinden.

Auch die Oberklasse hat eine ganze Reihe an Alternativen anzubieten und lässt stetig mehr dazukommen. Nachdem sich hier Lexus LS, BMW 7er sowie die S-Klasse von Mercedes bereits einen Platz gesichert haben, gesellt sich nun auch der Audi A8 hinzu. Auf SUV muss dabei nicht verzichtet werden, dafür sorgen Peugeot 3008, Lexus RX, Audi Q5, Cayenne und Touareg. Ebenso wenig müssen sich Fahrer, trotz neuer Sparsamkeit, ihrer Sportlichkeit entledigen. Honda hat hierzu seinen CR-Z und Porsche den Panamera in seinem Angebot. Von 100 bis 455 PS reicht das Spektrum dabei und erweist sich als genauso breit wie die Preisspanne, die sich zwischen 16 950 und 109 400 Euro befindet.

Neuauflage der Dodge Viper

Freitag, Februar 3rd, 2012

Für die Amerikaner ist und bleibt der “Dodge Viper” ein Statussymbol, das vor Männlichkeit nur so strotzt. Das konnte leicht missverstanden werden, so dass dem Dodge Viper lange Zeit ein gewisser Ruf von Machogehabe vorauseilte. Dennoch blieb er als Kultsportwagen vor allem im Renn- und Ralleybereich eine feste Instanz. Jetzt liefert das Haus Chrysler eine neue Version des Sportklassikers. In neuem Gewand und mit neuen Namen kommt er daher und heißt neuerdings SRT-Viper.

Als Corvette, Cabrio oder Coupé wird er auf den Markt kommen, wie die Automesse “New York Auto Show” eindrucksvoll vorstellen durfte. Alle Extras werden mit der neuen Ausführung bedient. So wird der Sportwagen einen V8 oder V10 Motor unter der Haube haben. Gleichzeitig wird er über ESP abschaltbar sein, eine Traktionsregulierung und ABS haben. Ralph Gilles, der Chef von SRT gab nun auch bekannt, dass die innovativen Forschungen um den Ferrari auch ihre Berücksichtigung im neuen Viper finden werden. Seit Chrysler Teil des Fiatkonzerns ist, profitiert Viper also auch von der Mutter des italienischen Sportwagens.

Derzeit wird noch darüber spekuliert, ob ein V10 Multiair von Fiat mit stolzen 700 PS Leistung (8,4 Liter) oder ein Hemi V8 mit 6,4 Litern eingebaut werden soll. Allerdings gehen Fachkundige vom V10 aus, wie Gilles bereits andeutete. Schon der Vorgänger hatte einen leistungsstarken V10-Benziner mit männlichen 447 kW/612 PS. So oder so wird er stärker und dabei leichter zu kontrollieren sein. Das erfreut sicher all diejenigen, die ihn sich leisten können. Über den Preis wird bis Dato auch nur spekuliert. Für den kleinen Mann wird er aber aller Wahrscheinlichkeit nach nach wie vor nur Wunschtraum bleiben.

Der Audi A1 quattro

Donnerstag, Dezember 22nd, 2011

© patpatterson - Fotolia.com

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Audi möchte den kleinen A1 von allem Gespött befreien. Dazu soll ein Allradantrieb und 256 PS in einer A1-Sonderserie von 333 Fahrzeugen verhelfen.

Den zwei Liter großen Vierzylinder Turbo gibt es dann auch im A1, während auch schon fast alle anderen Audi-Modellen eingebaut ist. Aufgrund der verstellbaren Einlassnockenwelle und der Turboaufladung hat der Einstiges-Audi ein maximales Drehmoment von 350 Nm und 256 PS. Der A1 quattro schafft es in 5,7 Sekunden von 0 auf 100 und die Höchsgeschwindigkeit liegt bei 245 Km/h. Besonders die Kurvenfahrt ist die Spezialität des verbesserten Audi A1. An der Hinterachse wird die Ölband-Lamellenkupplung hydraulisch betätigt und elektronisch angesteuert. Der Großteil der Leistung wird im normalen Fahrbetrieb auf die Vorderachse übertragen. Wenn dort Schlupf auftritt, kann die Motorleistung innerhalb Millisekunden auf die Hinterachse verteilt werden, wenn die Lamellenpakete zusammengepresst werden. Ein Druckspeicher unterstützt dann die elektrische Pumpe wenn der Öldruck aufgebaut wird. An der Stelle, wo das Rad durchdreht, bremst es die Diffenrezialsperre ab. Auch das Fahrwerk wurde entprechend der gestiegenen Fahrleitung angepasst.

Anders als bei anderen A1 Modellen sind die Vierlenker- Hinterachsen und die McPherson-Vorderachse sehr viel straffer. Der Audi A1 quattro ist übrigens 3,99 Meter lang. Neben der obligatorischen Farbe in Gletscherweiß mit 18-Zoll-Gussrädern und dem chrakteristischen schwarzen Dach, gibt es serienmäßig auch einen ESP mit Sportmodus. Der Innenraum wurde ebenfalls verändert. Dort zeigt sich, dass es sich hierbei um den bisher sportlichsten Audi A1 handelt. Armauflagen und Sitze sind mit Nappaleder bezogen. Die Sportsitze verfügen außerdem über integrierte Kopfstützen und ausgeprägte Wangen und an der Rückseite gibt es außerdem eine Lehnenabdeckung mit dem quattro-Schriftzug. Außerdem gibt es serienmäßig viele Details wie abblendbare Spiegel, Einparkhilfe, Komfortschüssel, Geschwindigkeitsregelanlage, Bildschirmnavigation, Xenon-Scheinwerfer und Licht- und Regensensor.

Kraftvoller Sportwagen: Der Cadillac CTS-V

Mittwoch, Dezember 21st, 2011

© S. Schuldis - Fotolia.com

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Amerikanische Schlitten – damit sind nicht etwas Geräte gemeint, damit man einen Berg herunter rodeln kann, wenn Schnee liegt, die dann übergroß sind, sondern Autos, die überdimensional kantig und geräumig sind. Hört man dann noch die Bezeichnung Cadilac denkt man insgeheim an das Leben des berühmt-berüchtigten amerikanischen Traumes.

Doch im Laufe der Jahre hat sich aus dem Cadilac der vergangenen Zeit ein Auto entwickelt, was auf den ersten Blick einer Mischung aus Ford Focus und VW Golf ähnelt. Was bleibt ist europäisch mit amerikanischen Migrationshintergrund.
Doch auch so brauchte in der Vergangenheit niemand daran zu denken, dass sich amerikanische Autos oder aber amerikanische Schlitten in Deutschland durchsetzen. Sie waren einfach zu groß und zu ineffizient für den deutschen Anspruch eines Autos.
Der neue Cadilac allerdings könnte dieses Image aufbessern, schließlich passt sich der CTS-V wunderbar an den deutschen und europäischen Markt an. Durch einen Kompressor schafft er es auf 564 Pferdestärken. Ein starker Motor also, dafür allerdings auch ein stolzer und sehr starker Preis. Denn für die Vollausstattung muss man hierzulande gut und gerne mal 74.990 Euro hinblättern.
Dafür allerdings bekommt der deutsche Autofahrer mit dem neuen Cadilac etwas präsentiert, was seinen Ansprüchen auch von der Ausstattung her gerecht werden kann: Soundsystem, Navigationssystem, Multifunktionslenkrad und nicht zu vergessen die Sportsitze, durch die das ein oder andere mal schon DTM-Feeling aufkommen dürfte.

Doch auch hierbei – ist ja ein amerikanisches Auto – kommt das amerikanische Auto-Flair wieder hinzu. Denn mit 1,948 Tonnen ist der “Caddi” nicht unbedingt das leichteste Auto auf dem Markt. Wie dem auch sein, ein bisschen Amerika muss bei einem amerikanischen Schlitten schließlich auch dabei sein.
Gut, der Benzinverbrauch schlägt dabei dann allerdings auch gleich ordentlich zu Buche: Mit 20,6 Litern sollte man sicherheitshalber, aufgrund der Gewöhnung an deutsche Autos, einen Benzinkanister, der gefüllt ist, dabei haben. Ansonsten wird der amerikanische Traum schnell zum Albtraum.

Das Mercedes Sport-Cabrio

Montag, Dezember 19th, 2011

© minik - Fotolia.com

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Im Moment ist es draußen ziemlich kalt, doch ein echter Cabrio-Fan wie ich kann immer in Träumen von schnellen Fahrten mit dem neuen Mercedes SL  schwelgen. 

Pünktlich zum 60. Geburtstag des Mercedes SL werden die schwäbischen Autobauer im nächten Frühjahr die sechste Generation des Sportwagens an den Start bringen. Ich hoffe, ich werde es schaffen, mir das neue Modell auf der Motorshow in Detroit im kommenden Januar anzuschauen. Doch ich bin jetzt schon von den neuen Eigenschaften des Cabrios SL regelrecht begeistert. 

Die Daten, die der Hersteller angegeben hat, lassen vermuten, dass sich der SL wirklich sportlich fahren lässt – der V6 zum Beispiel geht mit 370 Nm Drehmoment und der V8 sogar mit 700 Nm zu Werke. Ich denke, dass wird in beiden Fällen locker für 250 km/h und für Sprintwerte von 5,9 oder 4,6 Sekunden sorgen. Auf jeden Fall haben die schwäbischen Autobauer die Höchstgeschwindigkeit bei 250 km/h elektronisch abgeriegelt. Mir wäre das auf jeden Fall schnell genug, da ich immer ganz besonders auf Sicherheit bedacht bin. 

Der Motor des neuen Modell wurde mit einer Siebengang-Automatik samt Start-Stopp-Funktion kombiniert und kommt durch die Direkteinspritzung und Aufladung auf beachtliche Verbrauchsvorteile: Gegenüber seinem Vorgängermodell kann jeder kostenbewusster Fahrer wie ich mit dem neuen SL gut 20 Prozent sparen. Die Daten über den Durchschnittsverbrauch finde ich schon sehr überzeugend – der soll bei etwa 9 Litern liegen. 

Ich freu mich ganz besonders über die vielen technischen Neuerungen der neuen Baureihe. Dazu zählen unter Anderem eine Einparkautomatik, ein Klappdach mit Glaselement, welches sich auf Knopfdruck hin eintrübt, sowie ein neues Scheibenwischersystem. Das Scheibenwischersystem soll nicht nur für eine bessere Reinigungswirkung sorgen, sondern beugt auch eventuellen Sichtbehinderungen. Das finde ich auch sehr gut, weil ich oftmals auch bei starken Regenfällen unterwegs bin.

Den schicken Zweisitzer kann man zu Preisen ab 93.534 Euro sofort bestellen. Doch ich nehme an, dass wird so machen Cabrio-Fans etwas zu teuer sein. Wer wie ich leider keine 100.000 Euro überhat, aber trotzdem nicht auf das Oben-ohne-Gefühl verzichten möchte, muss Flexibilität beweisen. Mit einem Cabrio Peugeot könnte ich mich zum Beispiel auch anfreunden.

Ein rasanter MIniviersitzer: Der Toyota GT 86

Freitag, Dezember 9th, 2011
© ferkelraggae - Fotolia.com

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Kompakt und mit Spannung erwartet, feierte der Toyota GT 86 nun in Tokio Premiere. Mit Boxermotor und Hinterradantrieb bestückt, ist er der kleinste Viersitzer seiner Art und wird auch in Deutschland im Herbst des kommenden Jahres eingeführt.
Bei der sportlichen Kombination handelt es sich um eine weltweit Einzigartige, wobei Hersteller Toyota auf einen schweren Antrieb verzichtete und dem kleinen Flitzer durch sein geringes Gewicht und den niedrigen Fahrzeugschwerpunkt eine Optimierung in Leistung und Gewicht verlieh.
Etwa 4,2 Meter Länge und 1,3 Meter Höhe misst der derzeit kleinste viersitzige Sportwagen der Welt, dessen Antriebsstrang und Fahrerposition tief und so weit hinten wie nur möglich angeordnet wurden.

Subaru und Toyota leisteten gemeinsame Entwicklungsarbeit für den GT 86, deren Ergebnis ein 2-Liter-Saugmotor ist. Der Vierzylinder-Boxermotor wurde von Subaru ins Leben gerufen und von Toyota zusätzlich mit Doppel-Injektoren ausgestattet. Diese arbeiten gleichermaßen für Direkteinspritzung und Saugrohreinspritzung, die über ein breites Drehzahlband die Steigerung von Leistung und Drehmoment ermöglichen.

Mit einer Leistung von 200 PS und einem maximalen Drehmoment von 205 Nm kommt der neue Motor daher. Manuelles Sechsgang-Getriebe mit kurzen Schaltwegen sowie Sechsstufen-Automatik sorgen hier für die Kraftübertragung an die Hinterräder. Unter allen Fahrbedingungen sollen dabei Grip und Traktion durch ein Sperrdifferential gewährleistet sein.

Dem Design des Toyota GT 86 sieht man die Inspiration aus Motorsport und der Sportwagen-Vergangenheit Toyotas deutlich an. Der auffällig große untere Kühlergrill soll die Fans der motorisierten Sportlichkeit locken. Auch an Designer-Merkmalen hat man nicht gespart und den Kleinen mit Leichtmetallrädern von 17 Zoll ausgerüstet sowie Heckspoiler, Doppelrohrauspuff und “86″-Kolbenlogo.

Auch beim Gestalten des Interieurs ist man betont sportlich geblieben und gab dem GT 86 Details in Karbon-Optik, einen schwarzen Dachhimmel und leichte Aluminium-Pedale, an denen der zukünftige Fahrer nicht nur im kleinsten Sport-Viersitzer, sondern mit einem Durchmesser von 365 Millimetern auch am kleinsten Lenkrad sitzt, dass Toyota je zum Einsatz brachte.

Auto-Kredit zum Tuning

Mittwoch, August 31st, 2011

Hey Leute, heute möchte ich euch über eine echt tolle Kredit-Möglichkeit extra für Auto-Tunings informieren. In meinem Golf sind ja ausschließlich hochwertige Teile verbaut, denn gerade in der Tuning-Szene ist bekannt, dass preiswerte Teile oft auch nur ein paar Jahre halten und manchmal nichtmal die angegebene Leistung bringen. Das heißt, wer sein motorisiertes Gefährt wirklich auf Vordermann bringen will, der kauft sich lieber ein qualitativ hochwertiges Teil zum gleichen Preis wie ein ganzes Billig-Tuningset. Ansonsten rennt man andauernd zur Werkstatt und kauft sich am Ende eh ein Teil eines besseren Herstellers.

Vielleicht habt ihr schon mal von einem Auto-Kredit gehört. Das ist ein spezieller Kredit zum Autokauf, bei dem die Bank den Fahrzeugschein behält, bis der Kredit getilgt ist. Mittlerweile kann dieser Kredit aber nicht zur zum Erwerb eines Neuwagens benutzt werden, sondern auch für die Optimierung des bereits bestehenden Autos. Wenn es sich dabei nicht um riesige Ausgaben handelt, darf der Fahrzeugschein bei den meisten Banken auch behalten werden.

Ganz konkret bedeutet das etwa: Wer den Verbrauch seines Wagens senken will, dem bieten sich ja eine optimierte Motorsteuerung, Leichtlaufräder und Alu-Felgen an. Qualitativ hochwertige Räder und Felgen kosten schon eine Menge, ganz zu schweigen von der komplexen Technik im Innenleben einer Motorsteuerung. Das kann sich wohl kaum ein normaler Arbeitnehmer auf einen Schlag leisten.

Wer sich deswegen Geld leihen will, kann auf einen Auto-Kredit zurückgreifen. Mit etwas Glück spart man durch die Tuning-Teile so viel Kraftstoff ein, dass die Mehrkosten durch die Zinsen wieder relativiert werden. Sprich: Ein Kredit mit sofortigem Umbau kann trotz Zinsen unterm Strich sogar mehr Geld einsparen, als sich nach und nach die neuen Teile zu kaufen. Hätte ich das schon damals gewusst, hätte ich mir mal alles genau ausgerechnet und meinen 360-PS-Golf vielleicht schon ein oder zwei Jährchen früher fertig gehabt.

Volvos “Vision 2020″

Montag, August 29th, 2011

Nach meinem unerfreulichen Crash mit einer Leitplanke, weil ich ja vor einem liebestollen Reh ausgewichen bin, habe ich mich ein bisschen in die Materie eingelesen und bin dabei auch über einen interessanten Artikel gestolpert. Der Autohersteller Volvo entwickelt nämlich gerade ein neues Sicherheitssystem, das genau solche Unfälle mit Wildtieren verhindern soll. Für mich seid ihr da leider schon etwas zu spät, aber trotzdem eine super Idee!

Dieses neuartige System ist Teil der großen Volvo „Vision 2020“, eine Agenda von Volvo, die sich zum Ziel setzt, die Sicherheitsstandards weiter zu perfektionieren. Es funktioniert sowohl bei Tageslicht, als auch in der Dunkelheit. Eine Infrarotkamera beobachtet dabei die Verkehrssituation vor dem Fahrzeug. Wenn das System ein Tier in einer kritischen Entfernung entdeckt, ertönt zunächst ein Warnton. Reagiert der Fahrer des Wagens nicht darauf, bremst der Wagen automatisch ab. Also ein ganz ähnliches Verfahren wie bei anderen automatischen Notbremsen, etwa zur Vermeidung eines Crashs mit einem Fußgänger. Erstmals verbaut wurde so etwas im Volvo S60, das schwedische Unternehmen möchte aber in den nächsten Jahren solche Systeme serienmäßig anbieten.

Die größte Schwierigkeit besteht beim Entwickeln der Software. Ich frage mich, wie das überhaupt funktionieren kann, das ein Computer Wildtiere oder Fußgänger erkennt. Nicht dass das System auch bei Staubflusen oder Regentropfen die automatische Notbremsung aktiviert! Deswegen sind Volvo Experten auch in einen Tierpark, um das typische Verhalten von Wildtieren wie Elchen oder Rehen zu studieren. Die müssen sich auch gewundert haben, arbeiten sie doch für ein Großunternehmen der Automobil-Branche und nicht für einen Tierverein oder so.

Fertig ist das System aber ja noch nicht, arbeiten die Experten ja auch gerade mal seit einem Jahr an der neuen Technik. Neben der Verbesserung der Verlässlichkeit der automatischen Tiererkennung muss vor allem am optimalen Zeitpunkt gefeilt werden, der das automatische Abbremsen auslöst. Ich bin auf das Ergebnis gespannt!

Vorfreude auf die IAA

Samstag, August 27th, 2011

Hey meine Lieben, es gibt mal wieder spannende Neuigkeiten, beziehungsweise einen Ausflugstipp von mir für alle Auto-Begeisterten da draußen! Im September ist ja endlich wieder die IAA. Das steht für die Internationale Automobil-Ausstellung, die dieses Jahr bereits zum 64. Mal stattfindet und zwar in Frankfurt am Main. Eigentlich gibt es die Ausstellung aber schon seit mehr als 110 Jahren. Denn bereits im Jahre 1897 wurde im Hotel Bristol in Berlin eine Messe mit gerade mal acht Motorwagen abgehalten. Könnt ihr euch das vorstellen, bloß acht Autos? Naja, 1897 war ja wahrscheinlich bloß ein fahrendes Auto eine Sensation! Seit 1991 wechseln sich auf Grund des hohen Aussteller- und Besucherzuspruchs Personenkraftwagen und Nutzfahrzeuge alljährlich ab, also in einem Jahr eine Messe für PKW, im nächsten dann für Nutzfahrzeuge. Dieses Jahr steht endlich wieder der PKW im Mittelpunkt der Messe.

Seit meiner Jugend habe ich keine Automobil-Messe sausen lassen, denn schließlich präsentieren hier alle Hersteller ihre Neuheiten und es bieten sich auch unbezahlbare Gelegenheiten, mit hohen Tieren und richtigen Cracks ins Gespräch zu kommen. Lange bevor ich meinen Golf gekauft und mich an den Umbau gemacht habe, habe ich hier auf der Messe wichtige Impulse und Fachmeinungen bekommen. Ohne die IAA würde ich heute also wahrscheinlich gar kein Schätzchen haben oder zumindest nicht so ein vollendetes Gefährt! Also ich habe mir das Ticket für dieses Jahr schon gesichert und auch ein preiswertes Hotel in Frankfurt gefunden. Werde da dann wahrscheinlich einfach noch ein paar Tage dranhängen und ein bisschen Urlaub machen. Bis auf Spritztouren komme ich ja sonst gar nicht raus…

Teuer ist es auch gar nicht, werktags kommt man schon für 13 Euro rein, am Wochenende löhnt man gerade mal 2 Euro mehr. Ich bin natürlich während der Fachbesuchertage da, um interessante Vorträge und Workshops mitzunehmen, und musste dafür auch 45 Euro zahlen. Wenn ich mir so angucke, was mir dafür alles geboten wird, kann ich diesen Verlust aber echt locker verschmerzen!

Neuer CD-Tuner

Freitag, August 26th, 2011

Heute habe ich mir endlich mal wieder etwas Besonderes für mein Schätzchen, den getunten Golf, besorgt. Und zwar einen neuen CD Tuner aus dem Hause Pioneer, genauer gesagt den DEH-9300SD. Wer jetzt sagt, Tuner ist gleich Tuner, der hat wirklich keine Ahnung. Beim ersten Probehören bin ich fast vom Fahrersitz gefallen. So kristallklare Höhen und definierte Bässe habe ich bislang noch nie gehört!

Das Design ist zeitlos und elegant. Wichtig war mir, dass ich auch einen USB-Stick anschließen kann. Ich meine, wer kauft sich denn noch heute CDs? Ich erinnere mich zwar noch an die Tage, wo CD-Wechsler im Kofferraum der letzte Schrei waren, aber dank der digitalen Revolution findet ja heutzutage mehr Musik auf einem winzigen Stick als im ganzen Kofferraum Platz. An meinen Tuner kann ich neben USB-Geräten auch SD-Karten anschließen, dass sind die Karten, die in Digitalkameras drin sind. Auch iPods von Apple lassen sich problemlos anschließen und laden sich dabei auch noch automatisch auf. Und CDs passen auch noch rein. Ein echter Allround-Könner. Anzuschließen war auch alles ganz leicht.

Es gibt einen 5-Band Graphic Equalizer. Da habe ich erstmal ein bisschen die Bässe rausgedreht, denn – ob ihr es glaubt oder nicht – die wummerten mir doch eine Spur zu krass. Der Verstärker ist ein MOSFET Verstärker, der den berühmten warmen Klang der Röhrenverstärker nachahmt. Diese kosten ja ein Heidengeld und sind ziemlich störungsanfällig. Wenn man den Testberichten glauben darf, kommt der MOSFET aber locker an den Klang eines solchen Röhrenverstärkers heran! Besonderes Gimmick ist eine ASR-Technologie. Das steht für „Advanced Sound Retriever“ und ist ein System, dass die Wiedergabe von komprimierten Audiodateien wie mp3s klanglich aufwertet. Es gibt ja echt viele Leute, die behaupten, den Unterschied zwischen einer mp3 oder einem unkomprimierten Stück Musik zu hören. Ich halte so was für Übertreibung, da braucht es sicherlich ein goldenes Gehör für.