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Nissan überzeugt mit Sportwagen

Der Nissan 370Z

Der Nissan 370Z

Der Automobilhersteller Nissan hat sich ein Ziel gesetzt: Bis 2016 will Nissan zur absatzstärksten asiatischen Automobilmarke in Europa aufsteigen. Ein Ziel was bei den bisherigen Führungsrollen nicht unrealistisch erscheint, denn Nissan feiert inzwischen seit über 40 Jahren Erfolge mit innovativen Modellen. Beispiele hierfür wären der Nissan LEAF als erstes Großserien-Elektroauto oder der Nissan Qashqai als Paradebeispiel des modernen Crossover-Segments. Jedoch überzeugt das Unternehmen nicht nur im Kleinwagen-oder SUV-Segment. Auch im Bereich Sportwagen kann die asiatische Marke mitreden.

Sportwagen sind die Geheimwaffe von Nissan

Ob als Racer, Sportcoupé oder Roadster, seit 1951 erobern die flotten Wagen der Automarke bereits Straßen und Strecken auf allen Kontinenten. Dabei gab der Autobauer den Autos immer die technischen Voraussetzungen, die Sportler fügten jedoch Emotionen und Erfolg hinzu und wurden weltweite Markenbotschafter. So gibt es immer wieder neue Meilensteine für Nissan in der Hall of Fame der erfolgreichsten Sportwagen – mal mit neuen Rekordzeiten auf dem Nürburgring durch den GT-R, mal mit dem meistverkauften Sportcoupé der Welt- der Z-Reihe.

Nissan macht Porsche Konkurrenz

Dabei sollte sich Porsche  vor der neuesten Ausbaustufe des Nissan GT-R in Acht nehmen. Der rasante Sportwagen bringt nicht weniger als 404 kW (550 PS) mit und sprintet in 2,8 Sekunden von 0 auf 100 km/h. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 315 km/h. Damit ist der GT-R ein Konkurrent des Porsche 911-Turbo, kostet aber nur knapp die Hälfte des Preises. Allerdings ist der GT-R in Deutschland wohl trotzdem noch eine Rarität. Laut Angaben des Kraftfahrt-Bundesamtes wurden 2012 nur 161 Nissan GT-R in Deutschland neu zugelassen. Anders hingegen sieht es mit dem Nissan 370Z aus. Dieses Coupé wurde im letzten Jahr rund 500 Mal bei uns in Deutschland verkauft und wartet mit einem 3,7-Liter-Benzimotor und 331 PS auf. Die Preise für den Hecktriebler starten bei 38.690 Euro und liegen damit rund 10.000 Euro unter dem Einstiegspreis für den Porsche Cayman, mit dem der 370Z aber in Ausstattung, Design und PS-Zahl konkurrieren kann.

Bilderrechte: © Denis Wiens – Fotolia.com

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