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Irrfahrt im Sportwagen endet tödlich

Vorsicht: Geisterfahrer unterwegs

Vorsicht: Geisterfahrer unterwegs

Normalerweise beschäftigen wir uns auf unserer Website mit Themen wie den neuesten Sportwagen-Modellen, den Lieblingsautos unserer Redakteure oder geben Ihnen Tipps zum Tuning. Heute berichten wir hingegen über eine tragische Geschichte, welche sich vor kurzem in Regensburg ereignete. Dabei riss ein Amok-Fahrer mit seinem Sportwagen ein Kind in den Tod.

Was geschah?

Am Freitag den 02.08.2013 ereignete sich ein furchtbares Drama in Regensburg. Ein Sportwagenfahrer rast durch die Stadt, durchbricht eine Baustellenabsperrung und prallt mit einem anderen Wagen zusammen. Dabei hinterlässt er eine Spur der Verwüstung und tötet eine Fünfjährige. Seitdem steht die gesamte Stadt unter Schock und trauert nun um das getötete Mädchen.

Laut Angaben der Polizei hatte der Mann, welcher den silbernen Sportwagen fuhr, psychische Probleme und war zuvor zur Behandlung in einer psychiatrischen Klinik. Dabei hatte sich der 46-Jährige freiwillig stationär ins Bezirksklinikum Regensburg einweisen lassen und hatte in Absprache mit seinem Arzt die Klinik verlassen.

Die Hintergründe der Irrfahrt

Seit dem Unfall ist der Mann nun in einer geschlossenen Psychiatrie untergebracht, sein Führerschein wurde ihm entzogen. Die genauen Hintergründer der Tat sind bisher aber immer noch unklar. Auch eine Befragung des Täters ist bislang nicht möglich, da der Mann bei dem Unfall selbst verletzt worden war.

Klar ist nur, dass der Mann bei seiner Irrfahrt durch die Stadt mit mehr als 100 Stundenkilometern unterwegs war und dabei mehrere rote Ampeln überfuhr, in falscher Richtung durch Einbahnstraßen und eine Baustelle raste und am Ende mit seinem Cabriolet mitten in der Eingangstür eines Waschsalon zum stehen kam. Dabei fuhr er einen 60-Jährigen Fußgänger und eine Familie mit zwei Kindern (5 und 8) über den Haufen. Der Rentner musste ins Krankenhaus, die Mutter der Kinder erlitt einen Schock. Die Fünfjährige Josephine wurde so schwer verletzt, dass sie kurze Zeit später im Krankenhaus ihren Verletzungen erlag.

Bilderrechte: © Petair – Fotolia.com

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