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Wer einen Kleinwagen für die Familie sucht ist hier definitv an der falschen Adresse, denn der Pontiac Firebird ist erstens ein Sportwagen und zweitens ein Liebhaberstück. Schon die erste Generation des Firebirds, die bis 1969 gefertigt wurde, schafft mit dem 6,6-Liter-Motor 340 PS. Wem 115 PS reichen, kann mit dem 3,8-Liter-Motor Geld sparen. Einen ganz neuen Pontiac gab es damals noch für weniger als 3.000 US-Dollar – Preise, von denen man heute nur noch träumen kann.
Die zweite Generation rückt ein wenig weiter weg vom typischen US-Look und setzt vermehrt auf italienisches Design. Das kam bei den hauptsächlich amerikanischen Kunden allerdings gar nicht gut an. Noch dazu war die Ära des Musclecars vorüber, sprich, es ging den Kunden längst nicht mehr um einen möglichst kraftvollen Antrieb. Erst mit überarbeiteten Versionen mit schwächeren Motoren konnte der Pontiac der zweiten Generation ab 1975 überzeugen.
Die dritte Generation, die von 1982 bis 1992 gebaut wurde, ähnelt wieder stärker dem Ursprungsmodell. Die Änderungen an Front und Heck und mehr Details im Innenraum blieben auch bei der letzten Generation des legendären Pony Cars erhalten. Diese Generation wurde ab 1993 bis zur Einstellung der Fertigung im Jahr 2002 vertrieben. Im Gegensatz zu den klaren Ecken und Kanten wurde hier vermehrt auf ein rundlicheres Design gelegt.






