Rss Feed Tweeter button Facebook button

Neuauflage der Dodge Viper

Von: Tim am 3. Februar 2012

Für die Amerikaner ist und bleibt der “Dodge Viper” ein Statussymbol, das vor Männlichkeit nur so strotzt. Das konnte leicht missverstanden werden, so dass dem Dodge Viper lange Zeit ein gewisser Ruf von Machogehabe vorauseilte. Dennoch blieb er als Kultsportwagen vor allem im Renn- und Ralleybereich eine feste Instanz. Jetzt liefert das Haus Chrysler eine neue Version des Sportklassikers. In neuem Gewand und mit neuen Namen kommt er daher und heißt neuerdings SRT-Viper.

Als Corvette, Cabrio oder Coupé wird er auf den Markt kommen, wie die Automesse “New York Auto Show” eindrucksvoll vorstellen durfte. Alle Extras werden mit der neuen Ausführung bedient. So wird der Sportwagen einen V8 oder V10 Motor unter der Haube haben. Gleichzeitig wird er über ESP abschaltbar sein, eine Traktionsregulierung und ABS haben. Ralph Gilles, der Chef von SRT gab nun auch bekannt, dass die innovativen Forschungen um den Ferrari auch ihre Berücksichtigung im neuen Viper finden werden. Seit Chrysler Teil des Fiatkonzerns ist, profitiert Viper also auch von der Mutter des italienischen Sportwagens.

Derzeit wird noch darüber spekuliert, ob ein V10 Multiair von Fiat mit stolzen 700 PS Leistung (8,4 Liter) oder ein Hemi V8 mit 6,4 Litern eingebaut werden soll. Allerdings gehen Fachkundige vom V10 aus, wie Gilles bereits andeutete. Schon der Vorgänger hatte einen leistungsstarken V10-Benziner mit männlichen 447 kW/612 PS. So oder so wird er stärker und dabei leichter zu kontrollieren sein. Das erfreut sicher all diejenigen, die ihn sich leisten können. Über den Preis wird bis Dato auch nur spekuliert. Für den kleinen Mann wird er aber aller Wahrscheinlichkeit nach nach wie vor nur Wunschtraum bleiben.

Audi als schnellste Stretchlimo der Welt

Von: Tim am 26. Januar 2012

© Sergey Ryzhov - Fotolia.com

© Sergey Ryzhov - Fotolia.com

Das wird spannend. Der Autobauer Limo-Broker hat angekündigt auf Basis des Audi R8 eine neue Stretchlimousine zu bauen. Der Audi Sportwagen mit Mittelmotor und Alukarosserie, kann auf eine Spitzengeschwindigkeit von 316 km/h beschleunigt werden. Auch wenn man solche Geschwindigkeiten im normalen Alltag nur selten fahren kann, so holte doch die LMS Rennversion schon einige Siege.

Der Audi R8 ist gemeinhin als Sportwagen bekannt. Um nicht nur Rennfahrer einen Einblick in die höheren Geschwindigkeitsklassen zu geben, kündigte nun Limo-Broker an, eine Strechlimousine zu bauen, die mit den Rennwagen mithalten kann. Die Idee soll nun unter Mitwirkung von Carbonyte UK in die Tat umgesetzt werden. Der neue Partner von Limo-Broker hat bereits die allererste Ferrari-Limousine in die Welt gesetzt und soll nun auch die Audi Limo auf den Weg bringen.

Ziel ist es dem anspruchsvollen Mietkunden ein Gefährt zur Seite zu Stellen, bei dem ihm hören und sehen vergeht. Eine Stretchlimo mit einer Spitzengeschwindigkeit von über 300 km/h gab es noch nie. Noch in diesem Jahr soll das Ungetüm auf der Basis eines Audi R8 V10 über die Straßen brettern. Was das gute Stück am Ende kosten wird, ist noch nicht bekannt. Doch bei einem Projekt von diesem Ausmaß sollte man wohl kaum anfangen kleinlich zu werden.

Insgesamt bietet die Stretchlimousine alles, was man von einer Herkömmlichen auch erwartet. Bis zu acht Personen können sich mit ihr durch die Gegend kutschieren lassen. Auch das Interieur bietet alles was vornehme Gäste erwarten: edle Lederbezüge, Minibar und Entertainment. Innerhalb von nur 4 Sekunden schießt die Limo, laut Hersteller, von 0 auf 100 km/h. Dieses einzigartige Erlebnis soll es schon bald als Gutschein geben zum verschenken. Limo-Broker wirbt etwa damit, dass es sich bei diesem Höllenritt um das ideale Geschenk für Hochzeitspaare handelt.

EU-Vorschrift für Sportwagen-Lautstärke

Von: Dennis am 26. Januar 2012

Manch ein genervter Anwohner dürfte beim Lesen dieser Neuigkeit entspannt aufatmen, ein Sportwagen-Liebhaber hingegen wird dagegen mindestens eine Träne weinen: Denn eine neue Richtlinie der Europäischen Union, die derzeit in Planung steht, soll einen niedrigeren Geräuschpegel-Grenzwert für Autos ausarbeiten. Wenn das Gesetz verabschiedet wird, gehören röhrende Sportwagen-Sounds wie der berühmte heisere Klang des Porsche Kultflitzers 911 bald der Vergangenheit an. In sieben Jahren schon würde das neue Gesetz in Kraft treten und den zulässigen Grenzwert für Motorenlärm von 74 auf 68 Dezibel reduzieren. Da das menschliche Gehör nicht linear, sondern algorithmisch arbeitet, handelt es sich dabei um eine massivere Reduktion, als man zunächst einmal annehmen könnte. Derzeit diskutiert die EU noch darüber, ob Sportwagen mit 150kW oder besonders viel Gewicht einen weiteren Dezibel lauter sein dürfen. Davon wären aber lediglich fünf Prozent der heutigen Sportwagen betroffen.

Am kommenden Donnerstag, den 26. Januar, wird der Gesetzesvorschlag erstmals im Europäischen Parlament verhandelt. Derweil zeigt sich das deutsche Bundesverkehrsministerium sehr verärgert über das überstürzte Handeln der EU: Denn erst im vergangenen Sommer wurde bereits auf Ebene der United Nations über eine verbindliche und reduzierte Richtlinie zur Lärm-Emission von PKWs diskutiert. Auch Deutschland steuerte einen Vorschlag bei, der bereits von Japan, Korea und der USA begrüßt wurde. Der deutsche Vorschlag sieht vor, je nach Leistungsgewicht des Autos eine gestaffelte Obergrenze für Lärm festzugelen: Für leichte und schwach motorisierte Autos bis zu 120 kW je Tonne dürften maximal 68 Dezibel, für kräftigere PKWs bis zu 160 kW je Tonne 70 Dezibel und schließlich für alle noch stärkeren Wagen 73 Dezibel erreicht werden. Das würde aber wieder lediglich einen sehr geringen Teil der Sportwagen betreffen.

Egal, ob sich der deutsche oder europäische Gesetzesentwurf durchsetzen wird: Genießen wir die röhrenden Sportwagen-Sounds noch so lange, wie wir dürfen!

Sportwagen auf der Detroit Motor Show 2012

Von: Dennis am 23. Januar 2012

© moonrun - Fotolia.com

© moonrun - Fotolia.com

Auf der Detroit Autoshow werden jedes Jahr die heißesten Neuanwärter im Bereich der Sportwagen präsentiert.

Auch wenn es momentan in der Autowelt immer wieder um Effizienz und Sparsamkeit geht, fallen einige der neuen Modelle aus dem Rahmen – die neuen Sportwagen. Eine Studie von Honda sorgte dieses Jahr für besonders große Furore. Der japanische Autoproduzent stellte erstmals seine in drei Jahren erscheinende Neuauflage des beliebten Sportwagens Acura NSX. Dieser löste damals wahre Wellen der Begeisterung aus, denn nicht nur seine Optik, sondern auch die Verarbeitung der Karrosserie, die nahezu komplett aus Aluminium bestand, setzten bei seinem Erscheinen 1990 Maßstäbe. Die neue Variante dieses Schmuckstücks soll ebenfalls Innovationen auf den Sportwagenmarkt bringen, denn Honda setzt auf Hybrid-Technik. Der NSX soll mit ganzen drei Elektromotoren ausgestattet werrden, die den klassischen V6-Benzinmotor unterstützen.

Doch die Ressourcen-schonenden Ambitionen des Japaners ist nicht unbedingt übertragbar auf die Konzepte anderer großer Hersteller. Denn neben spritsparenden Modellen finden sich natürlich auch die klassischen Treibstoffmonster, die in diesem Segment des Automarkts immer noch vorherrschend sind.

Aus dem Hause Mercedes kommt der luxuriöse Mercedes SL. Zwar ist dieser um einiges leichter geworden, ein Hybridmotor ist hier allerdings nicht eingeplant.

Eine anderes, ebenfalls schwäbisches Modell ist das neue 911 Cabriolet, vom Stuttgarter Autohersteller Porsche. Er verbindet klassisches Design mit neuen innovativen Akzenten, bleibt seiner Linie dennoch treu und ist vor allem für Käufer mit dickerer Geldbörse interessant.

Der Mini Roadster von BMW dagegen könnte auch Käufer interessieren, die von protzigen Karren und horrenden Preisen eher abgestoßen werden.  Wer vorsichtig bei Chrysler, einem der wenigen ansässigen Unternehmen, anfragt, wird zur Antwort bekommen, dass es in diesem Kalenderjahr eine Neuauflage der berühmten Viper geben soll.

 

 

Umweltfreundliche Autoproduktion im Kommen

Von: Tim am 9. Januar 2012

© Ben - Fotolia.com

© Ben - Fotolia.com

Nicht nur die Atom-Katastrophe im japanischem Fukushima Anfang 2011 hat ein Umdenken beim Thema Umweltschutz vorangetrieben. Die vielbesagte und kritisch beäugte globale Erwärmung ist Dauerthema und scheint trotz reger Zweifel fortzuschreiten: Naturkatastrophen nehmen zu, das Wetter spielt verrückt, was nicht allein durch angenehme 12 Grad am 2. Janur 2012 in vielen Teilen Deutschlands ersichtlich wird.

In fast allen Bereichen ist der Prozess des Umdenkens im vollen Gang. Auch in der Automobilindustrie steht Nachhaltigkeit weit oben auf der Agenda. Dass unterschiedlichste Hersteller verschiedene Automodelle nach neuen ökologischen Vorgaben herstellen lassen wollen, dürfte dabei helfen. Aber schon bevor die fertigen Modelle vom Band laufen und auf den Straßen rollen, setzen Autokonzerne auf Umweltfreundlichleit. Mit gutem Beispiel geht dabei der Luxusfabrikant Rolls-Royce voran. Im Süden Englands hat sich Rolls-Royce eine Produktionsstätte geschaffen, die jedem Umweltschützer Tränen der Freude in die Augen schießen lassen.

Inmitten der Felder und Wiesen des Earl of March and Kinrara ist ein moderne Gebäudekomplex entstanden, der mit Solarenergie gespeist wird und sich nicht nur optisch gut in das etwa 17 Hektar große Biotop einfügt. Allein das 22.500 Quadratmeter große Flachdach der Werkshallen und Büros ist mehr eine begrünte Parkanlage als ein Schutz vor Regen und co. Nicht nur dort hat sich eine bunte Vogelwelt angesiedelt. Auch die etwa 400.000 neu bepflanzten Bäume und Sträucher sowie diverse Teich- und Wasseranlagen locken neben Graureiher auch Wildenten, Bless-, Reb- und Teichhühner, Kanadagänse, Höckerschwäne, Ammern, Amseln, Singdrosseln, Dorngrasmücken und Grünspechte an. Auch Rehe, Füchse und Eulen tauchen immer wieder auf. Dass das nicht nur zur Liebe der Umwelt entstanden ist, verwundert dabei nicht. Die grüne Oase bringt wirtschaftlich beachtliche Einsparungen mit sich, die kaum für möglich gehalten wurden: für die Klimatisierung der Büros werden die umliegenden Gewässer genutzt und senken so den Stromverbrauch deutlich.

Sportwagen beim Brems- und Beschleunigungstest

Von: Tim am 6. Januar 2012

© Georg Preissl - Fotolia.com

© Georg Preissl - Fotolia.com

Hier schlug das Herz eines jeden Sportwagen-Fans und Freundes von hohen Geschwindigkeiten höher: Sieben Serien-Modelle und acht getunte Autos trafen beim Beschleunigungs- und Bremsentest und dem Hochgeschindigkeitsoval in Papenburg gegen Ende des vergangenen Jahres 2011 an.

Dabei sorgte das Wetter zunächst für Kopfzerbrechen: Denn Regen war vorausgesagt – eine nasse Fahrbahn ist die wohl schlechteste Bedingung, um Bremsen und Beschleunigungsleistung eines Sportwagens zu testen. Zum Glück hatte der Wettergott aber ein Nachsehen und beließ es bei grauen Wolkenungetümen. Zweite Schwierigkeit des Tests in diesem Jahr waren die erhöhten Sicherheitsauflagen nach dem Tod eines Testfahrers im letzten Jahr.

Dennoch war die Aktion in Papenburg nahe der niederländischen Grenze wieder eine gelungene und runde Sache. Was den Sprint aus dem Stand von Null auf Dreihundert Kilometer pro Stunde angeht, gewann der McLaren MP4-12C mit seinem vierfach aufgeladenen 16-Zylinder, 1.200 PS starkem Allradantrieb und 1.500 Newtonmeter Drehmoment. In nur 2,7 Sekunden geht es von Null auf Hundert, in knapp 18 Sekunden aus dem Stand auf 300 km/h. Danach folgt der Bugatti Veyron 16.4 Super Sport, aufs letzte Siegertreppechen kommt der Porsche 911 GT 3 RS. Der macht auch das Rennen im Bremsen-Wettkampf: Mit Verzögerungswerten von durchschnittlich 12,89 Meter pro Quadratsekunde lässt der 500 PS starke Vierliter-Saugmotor seine Konkurrenten ganz elegant hinter sich. Oder eher vor sich, denn schon nach 270 Metern bleibt das Kultgefährt nach einer Vollbremsung von Tempo 300 stehen.

Stark verbessert hat sich das neue Jaguar Sportmodell auf Basis des XKRs. Das V8-Kompressor-Coupé braucht zwar 43.4 Sekunden für den Sprint und damit mehr als doppelt so viel wie das schnellste getestete Modell, hat aber auch ein Automatik-Getriebe an Bord und erzielt für sein Gewicht von knapp 2 Tonnen hervorragende Bremswerte von gerade mal 7,8 Sekunden, um von Tempo 300 auf Null abzubremsen. Der rund 500 Kilogramm leichtere Porsche ist hingegen etwa nur wenige Sekundenbruchteile schneller.

Audi will öko – Realität und Wunschdenken

Von: Tim am 5. Januar 2012

 

© Tom-Hanisch.de - Fotolia.com

© Tom-Hanisch.de - Fotolia.com

Autobauer Audi gab vergangenen Donnerstag seinen Einstieg in die Windenergie bekannt. “Wir müssen Mobilität ganzheitlich ins Gleichgewicht bringen”, erklärt Vorstandschef Rupert Stadler. Damit will er “eine neue Haltung prägen, für die unser ganzes Unternehmen steht”. Das Engagement, das Audi aufbringt, ist jedoch überschaubar: Die Beteiligung am Bau von vier Offshore-Windrädern in der Nordsee. Sie sollen fürs Erste den Stromverbrauch aller Audi-Elektrofahrzeuge decken. Eine leicht zu bewältigende Aufgabe: Audi hat noch gar keine Elektroautos im Handel. 

Ende 2012 soll jedoch ein Modell mit der Bezeichnung R8 e-tron auf den Markt kommen, ein stromgewaltiger Supersportwagen, der seine Kraft von einer 550 Kilo schweren Batterie bezieht. Die 50.000 Euro teure Batterie kostet gut ein Drittel des angestrebten Fahrzeugpreises und füllt große Teile der Karosserie aus. Allerdings versorgt sie den Wagen bei einer Fahrt mit voller Leistung (313 PS) nur für gut zehn Minuten mit Strom.
Der zu erwartende Absatz wird sich also in Grenzen halten, aber Franciscus van Meel, Leiter der Elektromobilitätsstrategie bei Audi, sieht in dem Wagen auch weniger ein Transportmittel als ein “Leuchtturm-Kompetenz-Aufbauprojekt” – was  auch immer er damit sagen will. Jedenfalls will er hinsichtlich Elektrofahrzeugen “die Führungsrolle” übernehmen. 

Allerdings bereiten BMW und Mercedes bereits Serienanfertigungen vor, während die VW-Tochter noch in der Experimentierphase steckt. Konzepte, die andere Hersteller schon verworfen haben, werden von Audi noch mal neu aufgerollt. Der Dachkonzern VW billigt das Projekt knurrig, denn auch an dem Allrad Antrieb “quattro” wurde einst gezweifelt. Genauso werde e-tron sich – laut Audi-Chef Stadler – zu einem Gattungsbegriff entwickeln und “der Elektrifizierung der Zukunft ein emotionales Gesicht geben”. Doch anders als bei früheren Audi-Projekten zeichnet sich kein überzeugendes Produkt ab, sondern eine Marke, die der Entwicklung hinterher hängt. 

Diese Autos fahren sparsam

Von: Tim am 5. Januar 2012

Benzinverbrauch © Alterfalter - Fotolia.com

Benzinverbrauch © Alterfalter - Fotolia.com

Wer nicht einfach nur schnell und besonders gut gesehen, sondern vor allem sparsam Auto fahren will, der halte sich am besten an einen Kleinwagen. Der Test eines Automagazins konnte nun zeigen, dass Modelle der aus der Polo-Klasse sich sogar oftmals mit noch weniger zufrieden geben, als sämtliche kleinere Minicars es tun.

Wer selbst einen Beitrag leisten will und sich für den Umstieg auf ein sparsameres Auto entscheidet, kann über suchen.mobile.de sicher ein passendes Angebot finden.

Den ersten Platz unter den geprüften Modellen, als Testsieger, konnte sich hierbei der VW Polo 1.2 TDI Bluemotion mit 3,3 Litern Praxisverbrauch auf 100 Kilometern, ergattern. Mit Dreizylinder-Diesel, Start-Stopp-Automatik und Leichtlaufreifen ausgestattet, platzierte dieser sich sogar noch deutlich vor dem kleineren Smart Fortwo 0.8 CDI mit 3,6 Litern Verbrauch.

Allgemein ist zu sagen, dass jene kleinen Flitzer unter vier Metern in den meisten Fällen keine Wunder in Sachen Verbauch vollbringen können. Zwar sind diese meist leicht gebaut und auch schwach motorisiert, doch fehlt es ihnen aufgrund der Kosten an Spritspartechniken. Die Fahrzeuge in der Klasse über ihnen, bringen das meist als Standardausrüstung mit sich. Kleine Extras wie etwa Start-Stopp-Systeme sind häufig nicht einmal mit Aufpreis im Angebot, für die Kleinstwagen zu erhalten. Mit diesem Sparhelfer kommt der Audi A1 1.2 TFSI als sparsamster Kleinwagen mit Ottomotor auf 4,5 Liter Verbrauch. 

Der Titel des Sparsamsten unter den Kleinstwagen mit Benzin-Triebwerk jedoch kommt dem Daihatsu Ciurore 1.0. Dieser spart mit einem halben Meter in der Länge und einem Sitz weniger, noch einmal 0,3 Liter im Verbrauch ein.

Sparsamkeit jedoch hat in diesem Falle zunächst einmal seinen nicht unbeachtlichen Preis. Ein sparsamer Polo kostet mit nahezu 17 000 Euro, 500 Euro mehr als ein Smart und auch der Audi A1 lässt sich einiges kosten, während der Dihatsu Curore schon für knapp 9 500 Euro erhältlich ist. Wer sich allerdings mit den Kleinwagen noch nicht zufrieden gibt, findet auch unter den Kompakten durchaus sparsame Modelle.

BMW im Kino – Mission Impossible 4

Von: Dennis am 5. Januar 2012

 

© Mammut Vision - Fotolia.com

© Mammut Vision - Fotolia.com

BMW muss nun “nur noch kurz die Welt retten”, mit Tom Cruise als Ethan Hunt am Steuer, der den Helden im Mission Impossible 4 gibt. Für eine Weile darf man den Vision Efficient Dynamics von BMW nun als aktiven Mitspieler in “Mission Impossible – Phantom Protokoll” auf der Leinwand bewundern. 

So darf nicht nur Tom Cruise wieder durch die Kinos der Welt hetzen, auch der Münchener Hersteller erlebt mit einer Neuauflage der Action-Reihe ein Comeback in der Filmbranche. Das Filmmodell mischt sich unter die Stars als Konzeptfahrzeug für den künftigen i8 und nutzt seinen Auftritt, um, ganz nebenbei im Vorbeifahren, seine Fähigkeiten zu präsentieren. Dazu zählen seine telematischen Tricks wie Connected Drive. Fast geisterhaft lautlos nimmt er seine Rolle auf und würde wohl kaum einen Platz unter Tüftel-Genies wie James Bond erhalten. 

Dennoch ist es eine her ungewöhnlicher weg, dass ein Concept Car statt auf Automessen, in einem Kinofilm den Grundstein für die Zukunft legt. So sollen Head-up-Display, Auffahrwarnung, Spracheingabe sowie vernetzte Navigation nicht nur lebensnotwendige Features für Weltretter bleiben, sondern zukünftig auch den Normalsterblichen nicht mehr vorenthalten werden, die laut zahlreicher Prognosen im jahr 2012 mit dem richtigen fahrbaren Untergrund schließlich auch gezwungenermaßen zu Weltrettern werden könnten. So muss der Leinwand-BMW auch keinen Filmtod erleiden und bleibt dem Zuschauer auch nach Vollendung der Mission erhalten.

BMW hat für diese neue Art der Vermarktung bereits einen Namen entwickelt und spricht von “Entertainment Marketing”. Geld habe hier keine Rolle gespielt, so der Hersteller. Hier sei es BMW lediglich um die Präsentation der teuren Technologien gegangen, während der Superheld des Films vom Prestige profitiert. Schließlich ist BMW, genau wie Tom Cruise, bereits ein alter Hase im Film- und Superhelden-Geschäft.

Mini-Sportwagen – Der Mini Roadster

Von: Dennis am 5. Januar 2012

© C.Y.Ronnie.W - Fotolia.com

© C.Y.Ronnie.W - Fotolia.com

Seit 2001 produziert der bayerische Automobilkonzern BMW den kleinen Flitzer Mini und hat sich damit in der eher unwichtigen Kleinwagen-Sparte ein echtes Erfolgsmodell gesichert. Der Mini war schon vorher Kult, taucht seit den 60er Jahren regelmäßig in Filmproduktionen auf und chauffierte dabei schon Filmgrößen wie Bud Spencer, Bill Murray, Matt Damon oder Ben Stiller durch die Gegend. Bevor sich die Bayern um den Mini kümmerten, war das Markenzeichen des originellen Kleinwagens seine kleine Größe. Heute jedoch muss alles größer, besser und schneller werden. Dieser Trend ist auch am Mini nicht vorbeigegangen und so hat sich der Kleine mittlerwile zu einem ziemlich Großen entwickelt, der nur noch wenige Details mit dem Original der 60er Jahre teilt. Dem Erfolg hat es aber nicht geschadet.

Nachdem BMW den neuen Mini Coupé präsentierte, folgt nun der Ableger, der Mini Roadster. Das kleine Oben-Ohne-Modell bleibt dem Zweisitzer-Konzept treu und bringt es auf eine Länge von 3,73 Meter. Das Stoffverdeck wird dabei manuell bedient und verschwindet hinter den Sitzen. Im geschlossenen Zustand fällt das klassisch proportionierte Dreibox-Design auf, das auch dem Kofferraum einen Platz von 240 Litern zugesteht, welcher mit einer Durchlademöglichkeit nach vorn ausgestattet ist.

Der Vierzylindermotor ist mit einem Leistungsspektrum zwischen 122 PS für den Cooper und 211 PS für den Cooper Works erhältlich. Der Mini Cooper SD mit einem 143 PS starken Dieselantrieb ist die sparsamste Variante und benötigt durchschnittlich etwa 4,5 Liter. Auch hier müssen die Liebhaber des Basis-Modells auf die Mini One Variante verzichten. Die genauen Preise für den verdecklosen Mini sind noch nicht bekannt, dürften aber über denen des technisch ähnlichen Coupés liegen, der ab 21.200 Euro zu haben ist. Wer gern zukünftig einen der Flitzer aus der Mini-Reihe sein Eigen nennen möchte, wird sicher in einer Autobörse im Internet fündig.